UNSERE ZUKUNFT

Selber denken und verantwortlich handeln. Lasst uns nachhaltig etwas bewegen!

#1

Zum Wegwerfen eigentlich zu schade !

in Jim Bobs Umzug 24.02.2011 09:56
von Jim Bob • 494 Beiträge

Das hat man sich wohl bei GM und ABB gedacht, bevor überhaupt das Elektroauto Ampera überhaupt auf den Markt kommt.
Das nenne ich mal eine nachhaltige Vorgehensweise, bevor überhaupt die ersten Elektroautos aus dem GM Konzern auf den Markt kommen macht man sich bereits Gedanken über die Akkus, die nach einer bestimmten Laufzeit nicht mehr ausreichend Kapazität für das Auto besitzen.


Hierzu wird bereits jetzt schon eine Kooperation mit dem Elektrokonzern ABB geschlossen.
http://www.abb.de/cawp/seitp202/922830f9...a50050a403.aspx

Schließlich ist es ja so, dass die Akkus, wenn sie zu wenig Kapazität für eine geforderte Fahrstrecke haben, noch lange nicht unbrauchbar geworden sind.

Letztlich ist es dann eigentlich nur so, dass der Akku statt 100%, nur noch 80 % oder weniger seiner ursprünglichen Kapazität hat, für die Nutzung in stationären Speicherstationen spielt dies aber eine untergeordnete Rolle, da hier meist genug Raum vorhanden ist.

Die Akkus mit verminderter Kapazität können dann noch einige Zeit ihre Dienste tun bis sie total ausgelutscht sind.

Erst dann werden sie dem Recycling zugeführt werden, über das sich, Gott sei Dank, bereits auch Gedanken gemacht wird.

http://www.utopia.de/gruppen/forum/thema/179339#content


Neben der Möglichkeit überschüssigen Windstrom in E-Autos zwischen zu Speichern, wäre also auch der abgenutzte Akku ein Baustein zum Ziel von 100% regenerativer Stromerzeugung.


+++ Jim Bob ist Moderator des Forum unsere Zukunft +++

„Ich beschäftige mich nicht mit dem, was getan worden ist. Mich interessiert, was getan werden muss.“
Marie Curie

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#2

RE: Zum Wegwerfen eigentlich zu schade !

in Jim Bobs Umzug 24.02.2011 11:14
von Solarteur • 315 Beiträge

Das ist richtig.

Allerdings akzeptieren E-Mobil-Nutzer nicht die nach und nach kürzer und immer unsicher werdende Distanz (mir ging es damals ebenso) und weiterhin sorgt die sich reduzierende Kapazität nicht nur für weniger praktisch nutzbaren Energieinhalt, sondern auch für einen schlechteren Wirkungsgrad. D.h. noch mehr, der Lade-Energie wird nicht genutzt.

Zum Verständnis: bleibe ich, wegen leerem Tank, irgendwo liegen, benötige ich nur einen gefüllten Kanister. (In jungen Jahren wurde mir dessen Inhalt sogar mal geschenkt, wohl weil ich einen mitleiderregenden Eindruck machte). Mit einem E-Mobil klappt das nicht, es bedarf schon STROM - also muss das Fahrzeug abgeschleppt werden...

Ich verschenke häufiger Batterien, die nur noch so um 70% ihrer ursprünglichen Kapazität haben. Ihr Einsatzgebiet sind dann meist untergeordnete Anwendungen, wie Kleingärten, die nur am Wochenende aufgesucht werden.


weniger ist mehr...

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